In diesem Thread werden Produkteinführungen von Gardena im Bewässerungsbereich vorgestellt und genauer unter die Lupe genommen. Zudem werden Gardena Produkte angeführt, deren Vertrieb eingestellt wurde.

Smart Sensor 2. Generation

Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung einer neuen zweiten Generation des Smart Sensors, die den bisherigen Smart Sensor ersetzt. Der Smart Sensor dient zur webbasierenden Steuerung eines Bewässerungssystems abhängig vom im Boden gemessenen Feuchtewert und kann mit dem Gardena Smart Water Control oder dem Gardena Smart Irrigation Control verwendet werden. Ich stelle seine Funktionalität in folgendem Blogbeitrag im Detail vor.

Die neue zweite Generation hat im Vergleich zum Vorgängermodell den großen Vorteil, dass sie bis auf 20 mm komplett in die Erde versenkt werden kann und somit für den Einsatz im Rasen geeignet ist, da sie mit dem Rasenmäher überfahren werden kann. Das war ein wesentliches Manko des bisherigen Smart Sensors. Damit zog Gardena nun endlich mit internationalen Produkten wie dem Rain Bird SMRT-Y, dem Hunter Soil-Clik oder dem Toro Precision Soil Sensor gleich, die entweder auch flach am Boden oder sogar unterirdisch installiert werden.

Auch ist die Sensorfläche nun wesentlich größer, so dass laut Gardena Angaben damit bessere Messergebnisse möglich sein sollen. Und auch nicht unwesentlich: Der Preis ist mit ca. 60 Euro im Vergleich zum Vorgänger (ca. 100 Euro) ein schönes Stück günstiger geworden. Kleines Manko: Der alte Sensor konnte neben der Hauptfunktion, der Bodenfeuchtemessung, auch noch die Temperatur und die Lichtstärke messen, der neue Sensor misst nur mehr Bodenfeuchte und Temperatur. Die Lichtstärkenmessung wurde also eingespart, was allerdings eher keinen großen Verlust darstellt, da man sich auch bisher schon in der App die Lichtstärke ausschließlich anzeigen lassen konnte, jedoch keinerlei Funktion damit verbunden war.

Der bisherige Sensor ist aktuell noch weiterhin im Handel erhältlich und er kann auch weiterhin in den Gardena Gateway eingebunden werden. Dort stehen nun sowohl der alte als auch der neue Sensor zur Einbindung zur Auswahl.

Mein Kommentar: Um die eingesparte Lichtstärkenmessung ist es einerseits schade, da diese noch viel Potential gehabt hätte, auf der anderen Seite ist der weitaus billigere Preis ein Argument, das für die meisten Interessenten vermutlich deutlich überwiegt. Ein tatsächlich großer Vorteil ist die neue Bauform des Sensors, die nun einen wirklich sinnvollen Einsatz ermöglicht. Aus meiner Sicht hat Gardena hier einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht und könnte die Basis für einen deutlichen Popularitätsgewinn des Sensors gelegt haben.

Neuer Gardena Smart Sensor bei Amazon:

Bodenfeuchtesensor 2. Generation

Wie der Smart Sensor wurde 2021 auch der seit vielen Jahr unverändert gebliebene Gardena Bodenfeuchtesensor einem Facelift unterzogen. Der Sensor funktionierte auch vorher passabel, das recht klobige und wuchtige Aussehen war aber schon länger nicht mehr ganz up to date. Wie der Smart Sensor kann nun auch der Bodenfeuchtesensor fast vollständig im Boden versenkt werden und somit im Rasen mit dem Rasenmäher überfahren werden. Auf den ersten Blick etwas unverständlich ist es für mich, warum man für den Bodenfeuchtesensor eine andere Bauform verwendet, als für den Smart Sensor, der ja ebenfalls gerade überarbeitet wurde und auch ein Bodenfeuchtesensor ist? Und auch warum der Bodenfeuchtesensor anders als der Smart Sensor die Feuchtigkeit weiterhin in der Spitze des Stils misst? Aber man wird seine Gründe dafür gehabt haben. Der Preis ist mit ca. 50 Euro in etwa gleich geblieben. Das Sensorkabel ist weiterhin 5 Meter lang. Hier wäre eine Verlängerung nicht verkehrt gewesen, da man als durchschnittlicher User oftmals zur separat erhältlichen Kabelverlängerung greifen wird müssen.

Mein Fazit: Wie beim Smart Sensor ist die nun mögliche vollständige Versenkbarkeit eine sehr wesentliche, gute Neuerung!

Neue Streifen-Versenkregner S-CS und S-ES

Mit den neuen Sprühregnern S-CS und S-ES hat Gardena nun erstmals auch Streifenregner im Sortiment, also Regner mit denen ein schmaler Randstreifen bewässert werden kann. Bei beiden Sprühern kann die Sprühbreite variabel zwischen 1 und 2 Metern festgelegt werden. Beide haben einen 1/2 Zoll Innengewinde Anschluss.

Der S-CS (center stripe) wird in die Mitte eines Streifens gesetzt und beregnet sowohl nach links als auch nach rechts. Und zwar jeweils mit einer ebenfalls variablen einstellbaren Wurfweite von 3 bis 6 Metern. Bei voll ausgeschöpfter Wurfweite kann der S-CS somit 6 Meter Rasen auf der linken Seite und sechs Meter Rasen auf der rechten Seite bewässern.

Den S-ES (end stripe) platziert man am Ende eines Streifens und er bewässert nur in eine Richtung. Die Wurfweite kann variabel zwischen 3 und 6 Metern festgelegt werden. Anders als bei den Streifenregnern des Mitbewerbs (z.B. Hunter MP-Rotator Seitenstreifen oder Rain Bird R-VAN Seitenstreifen) wird bei Gardena nicht zwischen linkem und rechtem Endstreifenregner unterschieden. Das liegt daran, dass der Gardena Endstreifenregner anders platziert wird, nämlich nicht am Rand des Geschehens sondern in der Mitte. Laut Gardena ergibt das beim S-CS ein Sprühbild das wie im Folgenden skizziert aussieht:

Skizze: Sprühbild des Gardena S-CS laut Gardena Angaben (der ausgefüllte Kreis in der Mitte ist der Regner)

In der Mitte sitzt also der Regner und sprüht links und rechts in synchroner Sprühweite weg. Wenn das tatsächlich so funktionieren würde, wie Gardena das auf ihren Werbesujets darstellt, dann wäre das aus meiner Sicht eine bahnbrechende Innovation, denn so ein Regner, dessen Strahlen in der Flugbahn die Richtung verändern und einen Bogen machen wäre mir bisher noch nicht untergekommen. Ich melde einmal leise Zweifel an, dass das in der Praxis tatsächlich so funktioniert, habe den Regner allerdings selbst noch nicht getestet.

In jedem Fall scheint man auch bei Gardena die Streifenregner im Verbund platzieren zu müssen, wie es bei den Mitbewerbern üblich ist, auch wenn man auf der Gardena Homepage keine Angaben dazu findet. Also einen S-CS in der Mitte und jeweils einen S-ES links und rechts, die in Richtung S-CS sprühen. Nur so kann man nach meiner Überlegung eine halbwegs brauchbare Überdeckung zu Stande bekommen, sonst würden viele Stellen gar kein Wasser abbekommen. Und zwar selbst dann, wenn das Sprühbild tatsächlich so schön wäre, wie es Gardena angibt.

Mein Fazit: Die Aufnahme von Streifenregnern in das Gardena Sortiment ist ein sehr sinnvoller Zug, denn diese haben dort bisher schmerzlich gefehlt. Auch die variable Einstellmöglichkeit der Sprühweite zwischen 1 und 2 Metern klingt sehr interessant und nützlich, das ist beim Mitbewerb so nicht möglich. Ob das Sprühbild tatsächlich so aussieht, wie von Gardena angegeben, da bin ich zum aktuellen Zeitpunkt sehr skeptisch. Klingt zu schön um wahr zu sein. Ich habe einen Test des Produkts auf meine To-Do-Liste gesetzt.

Gardena Streifenregner bei Amazon:

Gardena S-CSGardena S-ES/th>

S-50 und S-30 als Produktergänzungen zum Sprühregner S-80

Mit dem S-50 und S-30 erweitert Gardena seine Sprühregner Produktpalette von bisher einem auf drei Modelle. Das bisherige Modell, der S80, hat eine Sprühweite von 2,5 bis 5 Meter. Die zwei neuen Modelle decken den Bedarf nach geringeren Sprühweiten ab: Der S-50 hat eine Sprühweite von 2 bis 4 Meter und der S-80 eine Sprühweite von 1,5 bis 3 Meter.

Mein Fazit: Sinnvolle Produktergänzen, die eine variablere Nutzung ermöglichen!

Gardena Sprühregner bei Amazon:

Gardena S-30/th>

Bluetooth Bewässerungssteuerung und Steuereinheit

Gardena bietet nun auch Komponenten an, die mit Bluetooth steuer- und programmierbar sind. Im Bewässerungsbereich ist das der Bewässerungscomputer „Bluetooth Bewässerungssteuerung“ und die „Steuereinheit 9 V Bluetooth“ für Magnetventile und im Gartenbereich ein bestimmter Typ des Gardena Sileno Rasenmähers.

Für diese Bluetooth Steuerung wird eine eigene Gardena Bluetooth App angeboten, die man nicht mit der schon bestehenden Gardena Smart App verwechseln darf: Die Smart Geräte sind ins Heimnetzwerk integriert und über Web erreichbar, die Bluetooth Geräte kann man nur steuern, wenn man sich mit seinem Handy mitsamt installierter Gardena Bluetooth App in unmittelbarer Nähe des Gerätes befindet (lt. Gardena maximal 10 Meter). Man braucht dafür auch anders als bei den Smart Geräten keinen Gardena Gateway, die Verbindung erfolgt direkt vom Handy zum Gerät. Das Handy wird, wenn man so möchte, einfach als Fernbedienung genutzt, die einem erspart die Einstellungen am Gerät selbst vorzunehmen. Eine Vernetzung der verschiedenen Bluetooth Komponenten untereinander ist nicht vorgesehen bzw. bei nur 10 Metern Reichweite technisch auch kaum möglich.

Bluetooth Bewässerungscomputer

Der Gardena Bluetooth Bewässerungscomputer ist funktional in etwa auf einer Höhe mit dem Gardena Select, kann maximal 3 Bewässerungszyklen am Tag und Bewässerungsläufe bis maximal 7 Stunden 59 Minuten durchführen. Für eine Verwendung mit dem automatischen Wasserverteiler von Gardena ist er aufgrund der nur 3 Bewässerungszyklen nicht geeignet. Optisch ähnelt seine Frontpartie dem Smart Water Control und er verfügt auch über den gleichen Button, um eine Bewässerung manuell zu starten, man ist also nicht komplett auf das Handy angewiesen. Davon abgesehen kann aber nichts direkt am Bewässerungscomputer eingestellt werden, sondern nur auf der App.

Bluetooth Steuereinheit für 9 Volt Magnetventile

Die Bluetooth Steuereinheit ersetzt das bisherige Gardena Steuerteil. Wie dieses wird es auf ein 9 Volt Magnetventil aufgesetzt, um es zu steuern. Um das gewünschte Bewässerungsprogramm im Steuerteil zu programmieren, benötigte man bisher die zusätzliche Gardena Programmiereinheit. Diese kann man sich mit der neuen Bluetooth Steuereinheit nun sparen, denn hier funktioniert die Programmierung direkt über die Gardena Bluetooth App. Das hat auch den großen Vorteil, dass Änderungen viel einfacher möglich sind, ohne jedes mal die Steuereinheit aus der Ventilbox holen zu müssen. Das geht jetzt ganz bequem über das Handy. Wie auch bisher benötigt man je Magnetventil eine Steuereinheit, jede Steuereinheit kann also nur ein Magnetventil steuern. An die Steuereinheit kann ein Bodenfeuchtesensor angeschlossen werden.

Mein Fazit: Anders als bei den Gardena Smart Geräten hat man beim Bluetooth Bewässerungscomputer keinen wirklichen funktionalen Vorteil. Man erspart sich nur die Einstellungen direkt am Gerät zu hinterlegen und kann stattdessen das Handy zur Programmierung nutzen. Und evtl. erspart man sich hier und da die letzten 10 Meter Gehweg bis zum Bewässerungscomputer, um diesen manuell zu starten, da man das Handy als Fernbedienung nutzen kann. Im Gegenzug kostet der Computer mit ca. 70 Euro aber auch nur etwa 10 Euro mehr als der technisch ebenbürtige Select und sieht optisch besser aus. Man kann also schon zugreifen, außer natürlich die Handy-Fummelei ist einem prinzipiell schon unsympathisch, dann bleibt man besser beim konventionellen Gegenstück.

Anders sieht die Lage bei der Bluetooth Steuereinheit aus: Das ist eine Verbesserung, die viel praktischen Sinn macht, da man die 9 V Magnetventile nun wesentlich einfacher und komfortabler steuern kann. Die Steuereinheit befindet sich im laufenden Betrieb ja in der Regel in der Ventilbox, ist also nicht so komfortabel zugänglich, daher war es bisher eher unbequem, etwas an der Programmierung zu ändern.
Leider hat Gardena bei der neuen Steuereinheit aber trotzdem eine Chance vertan, zum internationalen Mitbewerb aufzuschließen: Beim Rain Bird TBOS-BT oder beim Hunter Node können mit einer Steuereinheit bis zu 6 Magnetventile gesteuert werden, bei Gardena braucht man für jedes Ventil weiterhin eine separate Steuereinheit. Das ist unnötig umständlich in der Programmierung und bringt auch den Nachteil mit sich, dass man, wenn man einen Bodenfeuchtesensor nutzen möchte, für jede Steuereinheit einen separaten Sensor benötigt.

Anbohrschelle

Links das Spezialwerkzeug, rechts eine Anbohrschelle

Anbohrschellen sind eine Alternative zum Anschluss eines Regners über einen Verbinder. Schon bisher gab es vereinzelte Fans dieser Methode, mit der nun erfolgten Markteinführung einer eigenen Gardena Anbohrschelle wird diese vermutlich noch deutlich an Popularität zulegen.

Beim Arbeiten mit einer Anbohrschelle wird die Pipeline nicht wie sonst üblich in den Verbinder geführt und der Regner am Gewinde des Verbinders angeschraubt, sondern die Anbohrschelle wird direkt auf die Pipeline geschraubt und an der dafür vorgesehenen Stelle der Schelle ein Loch in das Pipelinerohr gebohrt, sodass im Betrieb das Wasser sowohl weiter die Pipeline entlang fließt als auch an der Stelle der Anbohrschelle austritt. Derzeit wird folgendes Modell von Gardena angeboten:

  • 25 mm x 3/4 Zoll IG

Die Anbohrschelle kann also mit dem handelsüblichen 25 mm Pipelinerohr genutzt werden und von der Pipeline weg führt ein 3/4 Zoll Innengewinde. An dieses Gewinde der Anbohrschelle kann dann der Regner mittels Swing Joints angeschlossen werden, einer weiteren Gardena Produktneuheit in diesem Jahr (siehe nächster Punkt).

Das Anfertigen des Bohrlochs von der Anbohrschelle in das Pipelinerohr kann mit einem üblichen Bohrer erfolgen, oder alternativ mit einem speziellen Schneidewerkzeug für Anbohrschellen, das Gardena ebenfalls neu im Sortiment hat. Die ca. 13 Euro für das Spezialwerkzeug fand ich auf den ersten Blick etwas überteuert, allerdings erweist sich das Werkzeug in der Praxis auch als sehr stabil und wertig ausgeführt. Wenn man vorhat einige Anbohrschellen anzubringen, dann kann man diese Ausgabe also durchaus vertreten.

Mein Fazit: Das Arbeiten mit Anbohrschellen hat in manchen Situationen durchaus Vorteile. Zum Beispiel auch, wenn man an einem bereits im Boden vergrabenen Rohr einen neuen Regner anbringen möchte. Daher kein Nachteil, dass Gardena nun auch diese Alternative anbietet.

Gardena Anbohrschelle bei Amazon:

Gardena AnbohrschelleGardena Schneidwerkzeug für Anbohrschelle/th>

Swing Joint

Die internationalen Mitbewerber hatten Swing Joints schon lange im Sortiment, nun ist auch Gardena mit dieser praktischen und sehr flexiblen Art, einen Regner anzuschließen nachgezogen. Die von Gardena angebotenen Swing Joints gehören zum Typus der sogenannten „Funny Pipes“. Darunter versteht man Swing Joints aus elastischen Schläuchen. Im Gegensatz zur zweiten am Markt angebotenen Art von Swing Joints, die mit festen Drehgelenken arbeiten.

Bei Gardena firmieren die Swing Joints unter dem Produktnamen „Regneranschluss“ und es werden zwei Modellvarianten angeboten:

  • Regneranschluss 3/4 Zoll x 1/2 Zoll
  • Regneranschluss 3/4 Zoll x 3/4 Zoll

Die eine Variante also zum Anschluss eines Regners mit 1/2 Zoll Gewinde, die zweite zum Anschluss eines größeren Regners mit 3/4 Zoll Gewinde (z.B. T380 oder OS140).

Die Swing Joints dürften prinzipiell nicht gänzlich neu im Gardena Sortiment sein, denn ich habe vor ca. einem Jahr bereits einen über Amazon bestellt und mich damals gewundert, dass ich diesen noch nirgendwo sonst im Angebot gesehen habe. Sie dürften also in bestimmten Märkten oder Marktsegmenten bereits vorab angeboten worden sein und sind mit diesem Jahr nun eben auch für Privatanwender am deutschsprachigen Markt erhältlich.

Mein Fazit: Es wurde eh schon Zeit! Jetzt hat endlich auch Gardena praktische Swing Joints im Sortiment! Das Produkt habe ich bereits getestet und es ist absolut in Ordnung.

Gardena Swing Joints bei Amazon:

Gardena Regneranschluss 3/4 Zoll x 1/2 ZollGardena Regneranschluss 3/4 Zoll x 3/4 Zoll/th>

Verbinder

Die Palette der Verbinder wurde – wohl auch im Hinblick auf die Neueinführung der Swing Joints – um zwei Verbinder mit 3/4 Zoll Innengewinde erweitert: Ein Endstück mit 3/4 Zoll Innengewinde-Anschluss und ein L-Stück mit 3/4 Zoll Innengewinde Anschluss. Außerdem gibt es von Gardena nun auch einen Verbinder, mit dem man die Leitung von 32 mm (1 Zoll) auf 25 mm (3/4 Zoll) reduzieren kann.

Pumpen

Bei den Hauswasserwerken wurde die bestehende Modellpalette um eine zusätzliche Pumpe erweitert: Mit dem Gardena Hauswasserwerk 3700/4 hat Gardena nun fünf unterschiedliche Hauswasserwerke im Angebot, wobei das 3700/4 im Vergleich zu den vier anderen Modellen einen kleineren Druckbehälter hat und auf einen integrierten Filter verzichtet. Im Gegenzug ist es mit 160 Euro das günstigste Gardena Hauswasserwerk.

Bei den Regenfasspumpen wird mit der Gardena Akku-Regenfasspumpe 2000/2 18V P4A nun auch ein Modell mit Akku angeboten.

Gardena Pumpen bei Amazon:

Gardena Hauswasserwerk 3700/4Gardena Akku-Regenfasspumpe 2000/2 18V P4A/th>


Nicht mehr im Sortiment

Die folgenden Produkte wurden 2021 aus dem Sortiment genommen:

Vielflächen-Versenkregner AquaContour automatic

Die Grundidee zu diesem Regner war innovativ und spannend: Mit einem einzigen Regner den ganzen Garten gießen. Man stellt den Regner auf und programmiert bis zu 50 verschiedene Konturpunkte mit variablen Wurfweiten. Der Regner beregnet dann genau die einprogrammierte Fläche. Abgesehen davon, dass nach diesem Prinzip von Haus aus nur eine begrenzt gleichmäßige Beregnung möglich sein kann, dürfte das Produkt vor allem an dem mit ca. 210 Euro sehr hohem Preis gescheitert sein. Vor allem in Kombination mit zahlreichen Bewertungen bei Amazon, die eine geringe Haltbarkeit des Produkts und den Ausfall nur kurze Zeit nach Kauf beklagten. Das tut dann natürlich richtig weh, wenn man tief in die Tasche gegriffen hat und dann mit einem Schlag einen Batzen Geld versenkt.

Der Vielflächen-Versenkregner AquaContour automatic (1559-29) wird seit diesem Jahr bei Gardena unter den ausgemusterten Modellen geführt, ein Nachfolger ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht angekündigt. Weiterhin um rund 160 Euro erhältlich ist jedoch das Schwesternmodell, der Vielflächenregner AquaContour automatic, ohne Versenkfunktion, der einfach oberirdisch am Rasen aufgestellt wird.

Bodenfeuchtesensor 1. Generation, Smart Sensor 1. Generation, Gardena Steuerteil, Gardena Programmiereinheit

Wie im Beitrag erwähnt: Der bisherige Smart Sensor und der bisherige Bodenfeuchtesensor wurden durch neue Modelle ersetzt. Ebenso das Gardena Steuerteil, das nun in einer Bluetooth Version als Gardena Steuereinheit angeboten wird. Da die Steuereinheit nun über die Handy-App programmiert wird, wurde die bisher dafür notwendige Programmiereinheit obsolet.